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Grado

Grado: Das Meer, die Lagune und die Geschichte

Die Lagune von Grado: Ein weitläufiges Gebiet, geformt von kleinen Inseln direkt am offenen Meer, in einer sehr eindrucksvollen Landschaft zwischen Land und Meer. Die Lagune von Grado ist von großem geologischem und naturalistischem Interesse und geeignet für Ausflüge mit dem Schiff oder Motorboot durch die Inseln die sie bilden, auch genannt Barene oder Banchi.
Auf diesen befinden sich häufig “Casoni”, die typischen Häuser der Fischer, und größere gemauerte Strukturen wie auf der Insel von Barbana. Viele der Inseln welche die Lagune von Grado bilden, sind bewohnt, die Insel, die Insel Barbana z. B. ist Sitz der Kiche die der Madonna gewidmet ist, die Legende sagt das im Jahre 582, nach einem großen Sturm, welcher die Stadt Grado zerstört hat, schwamm eine Madonnenstatur im Wasser und strandete auf der Insel Barbana.
Ein weiterer Pluspunkt von Grado sind die Strände und die maritimen Thermen, welche es schon immer als bevorzugtes Ferienziel für Familien werden läßt. Die seicht abfallenden Strände sind daher ideal für Kinder, damit sie in Ruhe spielen können. Die gesunde Luft des Meeres und die Thermalen Wasser sind die ideale Kur für die Gesundheit der Kinder.

 

 

Grado: die alte Stadt und das historische Zentrum

Die historische Geschichte von Grado reicht bis zur römischen Epoche zurück, wo sie als Hafen und Umschlagplatz für Aquileia genutzt wurde, mit dem Ziel es zu beschützen, bei Invasionen vom Meer aus. Das heutige historische Zentrum wurde erbaut als  Castrum, im IV Jahrhundert zur Verteidigung und wurde ausprobiert bei den barbarischen Invasionen.

Nach zahlreichen Streitigkeiten um die Zugehörigkeit der Stadt, erhält Grado im Jahre 1892 unter dem Imperator Franz Josef den Status des Badestaates und als Heilzentrum und erst nach dem Ende des ersten Weltkrieges wird es wieder Italien übergeben.